Mittwoch, 22. November 2017

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Der Nordwesten der USA: Mammutbäume, Sanddünen und vieles mehr Drucken E-Mail
Montag, den 30. Mai 2011 um 00:00 Uhr

Da ich in letzter Zeit schreibfaul war, darf ich jetzt fast 2 Monate Reisezeit zusammen fassen. Ein bisschen bedauern schadet sicher nicht. Zum Glück habe ich Fotos und das Tagebuch. So fällt es mir leichter mich zu erinnern.
Die Alabama Hills dienten zahlreichen Western als ausgezeichnete Kulisse. So fuhren auch wir über holprige Fahrwege durch diese ungewöhnliche Landschaft und bewunderten die einmaligen Felsformationen. Ausgezeichnet gefallen hat uns der Whitney Portal Arch, durch den wir auf die schneebedeckten Berge der Sierra Nevada sahen. Nun mussten wir unbedingt auch noch eine Offroadstrecke fahren. Wir drehten keine Wildwestfilm, doch unser Huckepack landete in einer Senke, die Werni mit viel Rangiererei und dank dem Reduktionsgetriebe unseres Landrovers verlassen konnte. Ich hielt mir die Ohren zu und dachte an all unser Geschirr, als der Huckepack rumpelnd den steilen Pfad hinauf kroch. Ich stapfte zu Fuss nach oben und war froh, dass dieses Hindernis überwanden war. Von der gegenüber liegenden Seite bewunderte ein Mann Werni’s Können, doch ich wollte nur weg und vergass das Erinnerungsfoto. Das Geschirr blieb ganz, nur die hintere Stossstange litt unter dem Abenteuer.

Alabama Hills

Alabama Hills

Alabama Hills_11

Das nächste Ziel war der Sequoia National Park. Südlich umfuhren wir die Berge der Sierra Nevada und plötzlich war überall Frühling: Grüne Wiesen mit vielen farbigen Blumen, blühende Bäume mit jungen, grünen Blätter, Tiere auf den Weiden, Plantagen mit Rebstöcken und Früchte tragende Orangenbäume.
Doch als wir im Nationalpark die Strasse hinauf kurvten, begegneten wir auch Schnee. Doch das konnte unsere Begeisterung angesichts dieser Mammutbäume nicht trüben. Fast nicht zu glauben, das Alter des General Shermann Tree hat einen Bodendurchmesser von 12 m, eine Höhe von 85 m und sein Alter wird auf 2500 Jahre geschätzt. Das jährliche zusätzliche Wachstum entspricht der Holzmenge eines „normalen“ Baums von 20 m Höhe. Kein Wunder kam ich mir mickrig und unbedeutend vor. Hinter dem Visitorcenter suchten wir den Campingplatz auf, doch wir mussten uns mit dem Parkplatz zufrieden geben. Ganz allein genossen wir die letzten Sonnenstrahlen und schliefen ungestört.

Sequoia NP

Sequoia NP

Sequoia NP

Am nächsten Morgen wollten wir über den Kings Canyon Nationalpark zum Yosemite Nationalpark gelangen. Die Strasse war infolge des enormen in den letzten Tagen gefallenen Schnees gesperrt. Es wurde eine wunderschöne, sonnige Fahrt und schwitzend erreichten wir den Park. Nicht nur tosende Wasserfälle, mächtige Berge und winterliche Landschaften empfingen uns, sondern auch Rehe, die die Strasse überqueren wollten um auf der anderen Strassenseite ihren Hunger zu stillen. Unser Campingplatz lag mitten im Wald und war sehr gut besetzt, nicht nur mit Womo’s sondern viele hatten ihre Zelte aufgestellt. Es war besser sich draussen mit Gummistiefeln zu bewegen, damit die Füsse trocken blieben. Gegen Abend begann es zu regnen und wir verbrachten die Zeit im Trockenen. Ein Temperatursturz bewegte uns am nächsten Tag in Winterausrüstung die Umgebung auszukundschaften. Viele Wege waren noch geschlossen und so bewegten wir uns im engeren Umkreis der Ortschaft. Noch viele andere taten es uns gleich. Wie sieht es hier wohl im Sommer aus?

Yosemite NP

Yosemite NP

Yosemite NP

Wieder bei Sonnenschein fuhren wir weiter ins Hetch Hetchy Valley. Der Stausee versorgt San Francisco mit Wasser und Strom. Wir genossen eine Wanderung vorbei an Wasserfällen und hoch über dem Stausee. Zwischendurch hiess es die Schuhe ausziehen und barfuss Bächlein überqueren. Doch die Sonne schien und wir teilten die Natur nur mit ganz wenigen.

Hetch Hetchy NP

Hetch Hetchy NP

Hetch Hetchy NP

Im Death Valley lernten wir Katrina und Howdy kennen. Als wir in Sacramento waren riefen wir an und sie luden uns zu sich nach Hause ein. Sie wohnen in einem sehr schönen Quartier und wir genossen ihre Gastfreundschaft und verbrachten eine wunderbare Zeit mit ihnen. Katrinas Vorfahren stammen aus dem Tessin und sie hat viele Nachforschungen betrieben. Auch haben die beiden die Schweiz bereist und Katrina erzählte uns, dass sie bei der Ankunft eine ganz starke Beziehung zu unserem Land spürte. Zu unserem Empfang hievten sie sogar die Schweizerfahne. Howdy zeigte uns die Corvette, die er mit 22 Jahren kaufte und die immer noch wie neu aussieht. Als er pensioniert wurde restaurierte er den Ford und machte ein Schmuckstück daraus. Voller Bewunderung und mit Respekt setzte Werni sich neben Howdy ins Auto und genoss den Klang des Motors.

Sacramento0

Sacramento

Sacramento

Zusammen besuchten wir das Capitol, wo Arnie Schwarzenegger während 2 Amtsperioden regierte. Gemeinsam gingen wir ins Fort Sutter. Der Schweizer Immigrant Johann Sutter gründete 1839 New Helvetia und als 1848 Gold entdeckt wurde, entstand darum herum Sacramento. Die Sutter’s Festung wurde originalgetreu restauriert und möbliert. Bei unserem Besuch waren Schulklassen anwesend. Jedes Kind verkörperte eine Person aus dieser Zeit, kannte deren Geschichte und trug die entsprechenden Kleider. Erwachsene, auch in traditionelle Kleider gehüllt, zeigten ihr Handwerk. Es wurde gebacken, geschmiedet, Lassos geworfen usw. Die Kinder lernten jedes Handwerk kennen und wir staunten, wie eifrig sie dabei waren, wie sie Notizen machten, Fragen stellten und ihre Rolle beherrschten. Howdy und Katrina erklärten uns alles. Auch wir lernten sehr viel und amüsierten uns. Zum Abschluss des Schultages wurde sogar die Kanone abgefeuert.
 

Sacramento

Sacramento

Sacramento

Auf San Francisco haben wir uns ganz besonders gefreut. Es gibt keinen Campingplatz und auch keinen Walmart in der Nähe des Stadtzentrums. So zogen wir in ein Motel, parkierten unseren Huckepack vor unserem Zimmer und konnten unbeschwert die Stadt auskundschaften. Grossartig war’s. Die Golden Gate Bridge zeigte sich ohne jeglichen Nebel, was ja bekanntlich ganz selten ist. Auf dem Pier 39 sonnten sich Seelöwen und zogen natürlich ganz viele Besucher an. Durch das Drachen Tor betraten wir Chinatown und bummelten an den farbenprächtigen Auslagen vorbei und genossen eine echt chinesische Malzeit

San Francisco

San Francisco

San Francisco

Unter anderem besuchten wir das von Herzog & de Meuron gebaute „de Young“ Museum. Von der Dachterrasse hat man einen wunderbaren Ausblick über die ganze Stadt, auf’s Meer und auf die umliegenden Berge. Es steht prominent im Golden Gate Park und ein kleiner Skulpturengarten gehört dazu.
Mitten in der Stadt steht das von Mario Botta gebaute Museum of Modern Art. Wunderschön ist der Lichteinfall im Innern des Museums und die Ausstellung gefiel uns aussergewöhnlich gut.  

San Francisco

San Francisco_68

San Francisco

Mit der Cable Car fuhren wir die steilen Strassen auf und ab. Ein herrliches Gefühl auf dem Trittbrett zu stehen und zuzusehen wie die Bremsen angezogen und wieder gelöst werden. Es quietscht und bimmelt und wir freuten uns über den Wind, der unsere Haare zerzauste. An den Endstationen werden die Cable Car’s von Hand auf einem Rondell gedreht, damit sie auf dem anderen Gleis wieder fahren können. Natürlich liefen wir auch die steilste Strasse hinab, hinaus steigen haben wir uns erspart.

San Francisco

San Francisco

San Francisco

Auch den aus der Hippiezeit berühmt gewordenen Stadtteil Haight Asbhbury besuchten wir. Viele Häuser sind sehr stilvoll renoviert, aber es gibt noch einige witzige Läden, Cafés und Restaurants. Und so liefen wir Strassen auf und abwärts, durchquerten Pärke und stiegen Treppen auf und ab, bis uns die Füsse schmerzten und wir dankbar in Busse einstiegen oder Restaurants frequentierten um uns etwas auszuruhen.

San Francisco

San Francisco

San Francisco

Nach so viel Stadt fuhren im Tal des Sacramento Rivers nordwärts. Wir erreichten Red Bluff und ich fragte eine Frau nach dem Weg zum Visitor Center. Nein, das wisse sie nicht, aber an diesem Wochenende finde ein Rodeo statt und dieses Ziel sei nicht zu verfehlen. Na, dann, nix wie hin. Schon bald sahen wir eine Autoschlange, schlossen uns an und landeten auf einer grossen Wiese, die als Parkplatz diente. Zum ersten Mal nahm ich an einem solchen Anlass teil und wir amüsierten uns inmitten der Menge. Werni’s Film zeigt wie kurz ein Ritt auf einem Stier oder Pferd ist und wie schnell die Cowboys nach dem Abwurf oder dem gelungenen Ritt die Flucht ergreifen müssen. Es war auch lustig zu sehen, dass die meisten Tiere den Schlussgong hörten und sofort Richtung Ausgang rannten. Ein Cowboy zeigte auch noch ein Kunststück mit Bisons und wir waren erstaunt, dass sowohl das Pferd als auch diese Tiere die steile Rampe des Anhängers eines fahrenden Pickups hinauf und hinunter gingen.

Red Bluff Rodeo

Red Bluff Rodeo

Red Bluff Rodeo

Der imposante Mount Shasta war noch tief verschneit und so überquerten wir die Ausläufer der Kaskaden um wieder ans Meer zu kommen. In Shelter Cove sahen wir nach San Francisco zum ersten Mal wieder Seehunde und Seelöwen, die sich auf Felsen sonnten. Neuankömmlinge robbten über andere hinweg, was manchmal zu einer Rangelei führte. Im Allgemeinen jedoch liessen sie sich nicht stören. Entlang der Küste von Kalifornien und Oregon hörten wir immer wieder den Gesang dieser Tiere und konnten sie bewundern.

Trinidad

Petrolia

Shelter Cove

In Eureka wurden einige Gebäude restauriert. Berühmt ist das „Carson Mansion“, das aus der Jahrhundertwende stammt und heute einem Privatclub gehört. Deshalb kann es von innen nicht besichtigt werden. Wohl haben wir uns in der etwas skurrilen Brauerei gefühlt. Problemlos durften wir fotografieren und kamen auch mit einem anderen Gast ins Gespräch. Er erzählte uns über die Jazzfestivals, die jedes Jahr in diesem Lokal stattfinden. Fendale ist ein Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Früher war es ein bedeutendes agrarisches Zentrum doch die einseitige Ausrichtung führte bald zum Niedergang und eine Anpassung an ein „modernes“ Stadtbild blieb aus. Weitsichtige Leute sorgten später für die Erhaltung der viktorianischen Bausubstanz.

Eureka

Eureka

Ferndale

Die Fahrt durch den Humboldt Redwoods State Park brachte uns zurück zu den grossen Bäumen. Von dieser fast 50 km langen „Avenue of the Giants“ führen Wanderwege in den Wald hinein. Im Winter werden die Brücken über die Flüsse weggenommen und so konnten wir die spannenden Trails nicht machen, sondern mussten uns mit kleinen Rundwegen begnügen. Trotzdem, ein eindrückliches Erlebnis war es so zwischen diesen riesigen Bäumen herum zu stapfen oder durch einen Baumstamm hindurch zu gehen. Wir wagten den Versuch nicht mit unserem Huckepack hindurch zu fahren. Auch ein „one-log-house“ gab es zu besichtigen. Kaum zu glauben, dass in einem Baumstamm eine ganze Wohnung Platz hat.

Avenue of the Giants

Avenue of the Giants

Avenue of the Giants

Und dann kamen wir in den berühmten Redwood National Park. Dort sahen wir die höchsten Bäume. Ein Wanderweg führte uns zu den höchsten Redwoods wie schon der Name „Tall Trees Grove“ sagt. Wir kamen wiederum aus dem Staunen nicht heraus. Diese Bäume werden bis zu 130 m hoch, haben einen Durchmesser von bis zu 6 m und können 2000 Jahre alt werden. Zum Glück wurde ein riesiges Gebiet zu einem National- und Statepark deklariert und so die letzten grösseren Bestände Nordkaliforniens vor dem Abholzen gerettet.

Redwoods NP

Redwoods NP

Redwoods NP

Aber nicht nur Bäume und Wälder sahen wir, sondern wir begegneten auch den Roosevelt Elk. Von der Grösse her ist er zwischen dem Reh/Hirsch und dem Elch, sein Geweih ist um einiges grösser als beim Hirsch und er wiegt bis zu 500 kg. Vom Auto aus dachten wir erst, dass es sich um Kühe handelt. Wir fuhren näher um das ehemalige rote Schulhaus und das Feuerwehrauto zu besichtigen. Da entdeckten wir, dass aus dem Wald eine ganze Herde Elks auf der Futtersuche war. Auch später, als wir einmal vom Restaurant mitten in einem Dorf zu unserem Huckepack zurück gingen, zogen Elks über die Strasse um auf der Wiese des Campingplatzes zu fressen. Wir hielten gebührend Abstand, obwohl die Tiere sehr friedlich aussahen. Leider haben wir bis jetzt erst weibliche Tiere gesehen. Er muss eindrücklich sein einem männlichen Elk zu begegnen.

Redwood

Redwood

Redwood

Auf der Küstenstrasse 101 fuhren wir weiter nordwärts durch Oregon. Kilometerlange Strände, mächtige Sanddünen und steile Küsten begleiteten uns. Aus dem Wasser ragten immer wieder Felsbrocken heraus. Bei Ebbe sind sie Ziel für eine Strandwanderung und Kletterpartie, bevor die Flut einsetzt ist es besser wieder zurück zu sein, denn die Wellen am Pazifik sind unberechenbar. Sind die Felsen weit genug vom Strand entfernt, lassen sich oft Seelöwen und Seehunde nieder.

central coast Oregon

central coast Oregon

Cape Arago

Der ganzen Küste entlang gibt es viele Leuchttürme, die man schon von weitem sieht. Manche sind nur zu Fuss erreichbar und stehen an wunderschönen Orten mit Fernblick. Besucht haben wir das Heceta Lighthouse und auch an der Führung teilgenommen. Wir erfuhren, dass die Leuchttürme an dieser Küste alle noch in Betrieb sind, da sich vor allem kleine Boote noch immer an ihnen orientieren. Die Führerin erzählte uns, dass alles Material für den Bau der Häuser und des Leuchturms per Schiff angeliefert wurde und mit Pferden auf den Bauplatz transportiert wurde. Drei Familien bewohnten die Häuser und die Männer teilten sich die Schichten. Starb einer übernahm die Ehefrau seine Aufgabe, denn sie wusste alles über die anfallenden Arbeiten. Auf dem Gelände gab es auch eine Schule, in der auch die Kinder der benachbarten Familien unterrichtet wurden.

central coast Oregon

central coast Oregon

central coast Oregon

Begeistert waren wir von den Dünenlandschaften. Überall an der Küste von Oregon trafen wir sie wieder und wir stapften die Hügel hinauf und hinunter. Der feine Sand füllte unsere Schuhe, und Socken und verteilte sich im Huckepack. Kaum war gewischt, spürten wir schon wieder die feinen Körnchen unter unseren Füssen. Doch wir konnten es nicht lassen. Sahen wir eine Düne stiegen wir aus und legten unsere Spur in den Sand. Was Werni richtig beneidete waren die Töfffahrer, die unermüdlich ihre Spuren legten und oben am Hügel auch noch Luftsprünge machten. 

Dunes City

Dunes City

Dunes City

Wir hatten so viele unglaublich hohe, dicke und steinalte Bäume gesehen und konnten es kaum glauben, dass wir noch ein weiteres Exemplar kennen lernen würden. Der berühmte Octopus Tree bildete ein krönender Abschluss auf unserer Reise durch die Wälder der Giganten.

central coast Oregon

central coast Oregon

Fast unglaublich, aber Leavenworth ist ein Städtchen, dessen Häuserfassaden bayrischen Vorbildern täuschend ähnlich sind. Nachdem wir das gelesen hatten, mussten wir hin und uns davon überzeugen. Wir bummelten durch die Strasse mit deutschen Namen, lasen die Schilder bei den Läden, Hotels und Restaurants und schauten uns die Schaufenster an. Wie sprechen die Amerikaner diese Wörter (Enzian Inn, Ritterhof, Abendblume oder Katzenjammer) wohl aus? Lederhosen für Werni fanden wir keine, dafür kauften wir Spätzle und Schwarzwaldschinken und kochten ein echt deutsch-schweizerisches Essen.

Leavenworth

Leavenworth

Leavenworth

Wie immer findet ihr in der Galerie viele Bilder und auch einen Film zu unserer Reise während den Monaten April und Mai.
Jetzt sind wir wieder in Kanada. An der Grenze wurden wir nur nach unseren Reisezielen gefragt, dann wurden unsere Pässe gestempelt und wir konnten weiter fahren.
Die letzten 3 Tage waren regnerisch und wir fanden einen wunderschönen Campingplatz mitten in den Wäldern. Zu Fuss können wir zu den Heisswasserpools gehen und unter freiem Himmel das heisse Quellwasser geniessen. Es erinnert uns an die Thermalbäder in Zurzach, die wir auch an regnerischen Tagen aufsuchten. Morgen soll die Sonne wieder scheinen und wir werden der amerikanisch-kanadischen Küste entlang Richtung Vancouver aufbrechen.