Mittwoch, 22. November 2017

auf der zeitlosen Reise auf der zeitlosen Reise

auf der zeitlosen Reise

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Dienstag, den 11. September 2012 um 00:00 Uhr

Wie doch die Zeit vergeht – eben waren wir noch in Costa Rica und jetzt haben wir auch Panama wieder verlassen. Unseren Huckepack steht immer noch im Hafen von Colon und wir warten seit 10 Tagen in Cartagena auf seine Ankunft. Natürlich hoffen wir, dass wir ihn unbeschadet in Empfang nehmen können.

Costa Rica wird ja die Schweiz Zentralamerikas genannt und zwar was die Landschaft und auch die Preise anbelangt. Nach dem Stress an der Grenze genossen wir ausgiebig ein paar Tage auf der Finca Cañas Castilla. Guido und Agi wanderten vor 15 Jahren aus der Schweiz aus und bewirtschaften seither ein 68 Hektaren grosses Gelände.

Ein Naturlehrpfad gab uns einen Eindruck in die Flora und Fauna dieses Gebietes. Wir kamen an verschiedensten Bäumen und Sträuchern vorbei, kreuzten kleine Bäche und begegneten Hühnern, Kühen und Pferden. Wir waren froh um unsere Gummistiefel, denn die täglichen Regengüsse verwandelten die Wege oft in Morast. Agi machte uns auf Faultiere, Tucane und andere Vögel aufmerksam und wir beobachteten ausser Schmetterlingen auch Brüll- und Klammeraffen. Nur das Krokodil zeigte sich leider nicht.

Doch es war heiss und feucht und zog uns zum Vulkan „Rincon de la Vieja“ was so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“ heisst. Die Legende erzählt, dass sich im See eine alte Hexe verborgen hält. Sie hätte den Menschen, unter denen sie einst lebte mit ihren Raubtierzähnen und ihren feurigen Augen Angst eingejagt und wurde von einem Medizinmann verflucht. Daraufhin verschwand sie im Krater.

Der Vulkan hat eine Höhe von fast 2000 m. In seinem Krater befindet sich ein Säuresee, der 100 m unter dem Kraterrand liegt, einen Durchmesser von ungefähr 250 m hat und bis zu 90 Grad C heiss ist. Der letzte Ausbruch ereignete sich 2011 und der Weg zum Kraterrand war gesperrt (wäre für uns sowieso zu anstrengend gewesen). So begnügten wir uns mit der Wanderung zum 5 km entfernten Wasserfall und schon das ist in den Tropen eine Herausforderung. Unterwegs bewunderten wir Eidechsen, Vögel und Schmetterlinge, wischten uns den Schweiss von der Stirn und stiegen teilweise auf allen Vieren steile Passagen hinauf und hinunter. Total verschwitzt kamen wir an zogen die Badehosen an und genossen das kühle Wasser.

Rincon de la Vieja

Rincon de la Vieja

Rincon de la Vieja

Das Motto von Costa Rica ist bekanntlich „pura vida“ und so erkoren wir die Nicoya Halbinsel als nächstes Ziel. Anfangs war die Strasse nach Montezuma noch gut ausgebaut, dann wurde sie immer mehr zu einer Schotterpiste mit vielen Schlaglöchern. Steil ging es hinunter um alsdann wieder ebenso steil aufwärts zu steigen. Dazu musste Werni den Schlaglöchern so gut es ging ausweichen, oder ganz langsam unseren Huckepack hindurch manövrieren. Ich wagte mich nicht mehr ans Steuer, denn bei solchen Strassenverhältnissen kann ich nicht über das Reserverad hinaus sehen.

Doch dann fanden wir ein wunderschönes Plätzchen am Pazifikstrand und blieben gleich mehrere Tage dort. Wir versuchten zum ersten Mal unsere Hängematte an einem Bambusgestell aufzuhängen, gaben aber schnell auf, weil die ganze Sache zu wackelig war und wir nicht am Boden landen wollten. So suchten wir zwei geeignete Bäume und begannen aufs Neue mit der Montage. Eine Familie schaute uns zu, dann kamen sie näher und zeigten auf die Krone der Bäume. Sie meinten, dass es viel zu gefährlich wäre Kokospalmen zu benutzen. Das leuchtete uns ein. Die Frau fragte uns, ob ihr Sohn uns helfen soll und wir nahmen das Angebot dankend entgegen. Er zeigte Werni, wie das Seil befestigt werden muss, damit es auch hält. Seine Mutter schaute zu und als er mit der Befestigung fertig war, zeigte sie auf Werni und auf die Hängematte und meinte, dass diese sicher nicht mehr schaukeln würde, wenn Werni sich hineinlege. Unter viel Gelächter und mit Wernis Hilfe, wurde sie am Baum viel höher befestigt und wir konnten uns dann darin gemütlich machen.

Zum ersten Mal beobachteten wir zweifarbige Eichhörnchen beim Fressen und klettern.

Über unserem Huckepack hatte sich eine Familie von Brüllaffen in den Bäumen niedergelassen. Sie frassen die reifen Früchte bis zu Kern, die unreifen knapperten sie nur an und warfen sie dann herunter. Ein Glück, dass wir nie getroffen wurden. Den grössten Teil des Tages lagen sie auf Ästen und schliefen, nur die Kleinen waren aktiv und turnten herum. Fuhren Autos an den Strand, interessierte es sie nicht, hörten sie jedoch ein Motorrad begannen sie lauthals zu protestieren. Unsere Huckepackdach erkoren sie als Toilette. Zum Glück regnete es jede Nacht und so wurde der ärgste Dreck wieder weggespült. Es waren schöne und erholsame Tage.

Montezuma

Montezuma

Montezuma

Damit wir nicht nochmals das schlimmste Stück der Strasse fahren mussten, entschlossen wir uns die Fähre von Baquera nach Puntarenas zu nehmen.

Unser nächstes Ziel war der Arenalsee und dessen Vulkan. In Nuevo Arenal gibt es eine deutsche Bäckerei mit Cafe und wir genossen wieder einmal gutes Brot, Käse und Wurstwaren.

Noch nie sahen wir, dass ein Kätzchen seinen Schwanz als „Nuggi“ benutzt und die längste Zeit ganz zufrieden daran saugt. Dort waren auch Soledad und Heinz, die wir seit Antigua immer wieder treffen. Gleichzeitig lernten Doris und Günther aus der Schweiz kennen, die mit ihrem WOMO auch nach Südamerika unterwegs sind.

Auf der Weiterfahrt durften wir alle mit unseren WOMOS auf dem Parkplatz von „Pequeña Helvecia“ übernachten. Anfangs der 60er Jahre wanderte der Nidwaldner Franz Ulrich nach Costa Rica aus. Seit 1989 verwirklicht er mit der vollen Hilfe und Unterstützung seiner Frau sein bislang letzes Projekt. Er schuf ein kleines Stück Schweiz mitten in den Bergen. Neben seinem Hotel im Chaletstil hat es 2 Kuhställe, eine Kapelle, ein Wohnhaus und eine Zughaltestelle, wie sie irgendwo in der Schweiz stehen könnten. Eine Bergbahn mit Lokomotive, Wagen und Schienen aus dem Waadtland führt durch Tunnels und Viadukten zum Drehrestaurant hinauf, das dem auf dem Schilthorn ähnlich ist. Wir waren beeindruckt von der Vitalität, die der über 70 jährige ausstrahlt und von all den viele Ideen er noch verwirklichen möchte.

Pequena Suiza

Pequena Suiza

Pequena Suiza

Nebel verhüllte den Vulkan Arenal. Deshalb fuhren wir an ihm vorbei und vergnügten uns in einem Fluss, der von Thermalquellen gespeist wird.

Früher diente der Ochsenkarren (caretta) in Costa Rica als Statussymbol. Er war die einzige Möglichkeit um die handgepflückten Kaffebohnen über die Berge zu transportieren. In vielen Fällen war er gleichzeitig das einzige Beförderungsmittel für eine Familie. Jede Region hatte damals ihre eigene Bemalung. So war es Eingeweihten möglich anhand der Radmuster die Herkunft des Wagens zu erkennen. In abgelegenen Orten begegneten wir manchmal einem „campesino“ (Bauer) mit seinem alten Ochsenkarren.

In Sarchi begegnet man überall Souvenirläden mit Modellen von „carretas“. Wir besuchten eine Werkstatt, die Miniaturcarettas, Carettas als Servierboy und verschiedene andere Souvenirs herstellt. Wir schauten den Handwerkern zu wie sie die Muster auf die Produkte malten, Holz bearbeiteten und um die Räder das Eisen legten.

termal

Sarchi

Sarchi

Im Verkaufsgeschäft bewunderten wir die Artikel, die dort ausgestellt waren. So ein Schaukelstuhl auf die alten Tage hin wäre doch etwas Schönes. Oder könnte ich diesen Regenschirm nicht manchmal auch als Sonnenschirm verwenden und dann im Garten mir vom Servierboy einen Drink und Leckereien servieren lassen?

Sarchi

Sarchi

Sarchi

Doch jetzt standen die Vulkane Poas und Irazu auf unserem Programm. Wir freuten uns in die Höhe mit niedrigen Temperaturen zu kommen. Es ging zügig hinauf auf 2700 m und die Luft war spürbar dünner geworden. Über Nacht konnten wir vor dem Eingang zum Nationalpark stehen. In der Nacht regnete es und am Morgen sahen wir kaum etwas, da der Nebel uns umhüllte und es war kalt. So frühstückten wir erst gemütlich und entschlossen uns trotz allem in den Nationalpark hineinzufahren. Und wir wurden belohnt, dass wir uns nicht abschrecken liessen. Wir erlebten, wie der Nebel sich lichtete, dann sahen wir in den Kratersee hinunter und wie von dort aus Dampf aufstieg. Dieses Schauspiel wiederholte sich. Der Nebel verdeckte den Krater, dann lichtete er sich und gab das Innere des Vulkans frei. Wir konnten uns kaum sattsehen.

Vulkan Poas

Vulkan Poas

Vulkan Poas

Im Nationalpark Poas hat es noch einen zweiten Vulkankegel, den wir über einen Weg erreichen konnten. Er führt teilweise durch dichte Büsche und Bäume, die den Himmel verschwinden lassen. Doch unterwegs sahen wir wunderschöne Blumen und Blüten, sodass wir die Anstrengung in dieser Höhe zu laufen fast vergassen. Kennt ihr den Sonnen- oder Regenschirm der armen Menschen? Hier seht ihr ein grossartiges Exemplar. Der Kratersee war eingebettet in eine grüne Landschaft, sehr schön anzusehen, aber so beeindruckt wie vom Hauptkrater waren wir nicht.

Vulkan Poas

Vulkan Poas

Vulkan Poas

Wir konnten wiederum vor dem Eingang zum Nationalpark des Vulkans Irazu (3432 m) übernachten und so waren wir schon früh am Morgen auf dem Besucher Parkplatz. Überall streuten Waschbären herum, die geschickt den Boden und die Abfalleimer auf Essensresten durchsuchten. Ohne Scheu überquerten sie die Strasse, ignorierten die Touristen und selbstverständlich liessen die Fahrzeuge ihnen den Vortritt. Leider sind die Absperrungen vom Kraterrand so weit weg, dass ich nur selten bis zum wunderschönen, tief türkisblauen See hinunter blicken konnte.

Weiter oben sahen wir einen Antennenwald und eine Aussichtsplattform. Wir machten uns auf den Weg dorthin. Bei dieser Höhe war jeder Schritt aufwärts schweisstreibend und wir merkten, wie uns das Atmen schwer fiel. Die Hoffnung einen besseren Blick in den Krater hinein erfüllte sich leider nicht, doch wir wurden belohnt mit einem tollen Überblick auf die Umgebung.

Vulkan Irazu

Vulkan Irazu

Vulkan Irazu

Auf einem Walmart Parkplatz sprach uns Christian an. Schon vor vielen Jahren ist er aus der Schweiz ausgewandert und lebt seit ca. 6 Jahren in Atenas, in der Nähe von San José. Er lud uns ein für ein paar Tage bei ihm zu stehen und wir nahmen das Angebot sehr gerne an. Er lebt mit Marjorie, Johan und Angeli auf dem Gelände, das vor vielen Jahren von Deutschen gekauft wurde. Ausser einem Hotel mit Cabanas und Swimmingpool hat es auch diverse Wohnhäuser. Wir genossen das tägliche Schwimmen im Pool, spielten mit den Kindern und liessen es uns gut gehen. Wir wechselten uns ab beim Kochen. Soweit es unsere kleine Küche zuliess bereiteten wir schweizerische Spezialitäten zu und genossen im Gegenzug Speisen aus den Küchen von Costa Rica und Nicaragua. Marjorie muss alle 3 Monate nach Nicaragua ausreisen um ein neues Visum für Costa Rica zu erhalten. So war sie für ein paar Tage weg und kam dann mit ihrer Schwester und deren Tochter zurück. Für uns war es auch an der Zeit weiter zu reisen und wir trennten uns nur schwer. Nachträglich nochmals vielen Dank für eure Gastfreundschaft und die schöne Zeit, die wir mit euch verbringen durften.

Christian + Marjorie

Christian + Marjorie

Christian + Marjorie

Der Quetzal ist ein Vogel und dieser Name steht auch für die Landeswährung von Guatemala. Am liebsten lebt der Vogel in nebelverhangenen Wäldern, die 3000 m über dem Meer liegen. Schon in Guatemala versuchten wir diesen Vogel in seiner Umgebung beobachten zu dürfen, doch es sollte nicht sein.

Das smaragdgrüne Gefieder soll wie tausend Edelsteine schimmern und auf der Brust trägt er einen roten Fleck. Von den Azteken und Maya wurde er als Glück bringender Göttervogel verehrt. Die langen Schmuckfedern waren den Herrschern als Kopfschmuck vorbehalten. Wer einen Quetzal tötete, wurde mit dem Tode bestraft. Heute sind diese Vögel fast ausgerottet.

Uns wurde versprochen, dass wir bei einer Führung am Mirador de Quetzales diese Vögel auch tatsächlich sehen würden. Also fuhren wir hin. Wieder einmal regnete es am Nachmittag und Abend in Strömen und wir hofften auf den kommenden Morgen. Die Führung begann um 6 Uhr und wir waren froh, dass wir warme Regenjacken anziehen konnten. Zwar hatte es nur wenige Wolken, doch es war empfindlich kalt. Doch dann sahen wir ihn, hoch oben in den Ästen. Ohne Führer hätten wir nicht gewusst, auf was wir achten sollten. Er lockte den Vogel mit Lauten an und wusste, in welchen Bäumen er sie nieder liess. Schnell hatte er das Fernrohr eingestellt und wir konnten hindurch gucken. Was für ein Erlebnis! So gingen wir  mehr als 3 Stunden durch den Wald und lernten ausser dem Quetzal viele andere Vögel, Pflanzen und Bäume kennen. Leider zeigte sich kein Quetzal mit seinen langen Schmuckfedern, doch auch so waren wir total begeistert.

Mirador de Quetzales

Mirador de Quetzales

Mirador de Quetzales

Langsam kamen wir der Grenze zu Panama immer näher. Von Diego (Escuela de la Comedia y el Mimo in Granada, Nicaragua) hatten wir die Adresse von Longo Mai (übersetzt heisst es so viel wie “es so möge lange währen) erhalten. Diese Bewegung hat ihre Ursprünge in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Junge Leute der 68er-Generation gründeten die ersten Niederlassungen. Im Vordergrund stand das gemeinschaftliche Zusammenleben auf Basis von Selbstverwaltung und landwirtschaftlicher Selbstversorgung. 1979 entschloss sich eine Kooperative zum Kauf der Finca Sonador um Flüchtlingen aus Nicaragua hier ein selbständiges Leben zu ermöglichen. Heute leben über 500 Menschen aus verschiedenen Ländern in diesem Dorf.

Als wir ankamen, trafen wir das Gründungsmitglied Roland Spendlingwimmer. Er ist Österreicher und lebt in San Isidro de El General, einer Stadt nahe Longo Mai. Er betreut neben vielen andern Projekten auch Long Mai.

Als erstes machte er uns mit Doña Edith bekannt. Sie ist zuständig ankommende Besuchern, die mehr oder weniger lang im Dorf bleiben möchten, zu begrüssen und ihnen eine Gastfamilien zuzuweisen. Wir konnten zuschauen, wie gekochter Mais gemahlen, geformt und dann auf dem Herd gebacken wurde und hielten umgehend eine frische heisse Maistortilla in den Händen.

Roland begleitete uns zum Haus von Doña Helena und dort konnten wir unseren Huckepack abstellen. Von ihr erhielten wir am nächsten Morgen wunderbare, heisse Pupusas. Das sind gebackene Maismehltaschen, die mit roten Bohnen und salzigem Käse gefüllt sind. Wunderbar im Geschmack und mehr als sättigend.

In ihrem Haus wohnte auch Marianne, eine junge Österreicherin, die spanisch lernte, zusammen mit andern VolontairInnen an einer neuen Homepage arbeitete, Dorfkinder in Englisch unterrichtete und auch sonst noch an verschiedenen Projekten beteiligt war. Sie erzählte uns, wie toll es sei sofort am Dorfleben teilnehmen zu dürfen, sich wohl zu fühlen und sich in Projekten engagieren zu können.

Im Laufe des nächsten Tages kam Eduardo mit seinen zwei Kindern an unserm WOMO vorbei. Er war begeistert von unserem Huckepack und erklärte seinen Kindern unsere Wohnung. Diese hätten noch nie ein solches Vehikel gesehen.

Eduardo flüchtete anfangs der 1980-er Jahre mit seinen Eltern und Geschwister aus El Salvador. In Costa Rica besuchte er die Grundschule, das Gymnasium und schloss sein Studium in Englisch ab. Er ist mit einer Costa Ricanerin verheiratet und will nicht mehr nach El Salvador zurück. An verschiedenen Schulen unterrichtet er Englisch. Doch in Longo Mai führt er ein Projekt in ökologischem Anbau von Kaffee und Gemüse durch und zeigte uns seine Versuchspflanzen.

Er lud uns zu Kaffee ein und dabei lernten wir seine Schwester Consuelo kennen. Sie unterrichtet seit über 10 Jahren Spanisch in Longo Mai und auch sie spricht Englisch und etwas Deutsch. So war es möglich viel zu erfahren über den Dorfalltag, die Organisation in der Gemeinschaft und wir hatten Zeit uns über verschiedene Themen zu unterhalten und Informationen auszutauschen. Wäre es nicht schön so in luftiger Höhe Spanisch zu lernen?

Auf der Homepage http://www.sonador.info/ gibt es umfangreiche Informationen warum es dieses Dorf gibt und wie Besucher die einzigartige Möglichkeit haben, in einer neuen Umgebung Projekte zu planen und selbst durchzuführen.

Longo Mai

Longo Mai

Longo Mai